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  • Cover Newsletter 36 - Arbeit und Bildung digital

    14.07.2022 Juli 2022

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 – Arbeit und Bildung digital

    Liebe Leserinnen und Leser,die Tore der Hannover Messe sind wieder geschlossen, doch die Themen bleiben aktuell. Unter dem Leitthema „Digitalisierung & ökologische Nachhaltigkeit“ hat die Plattform Industrie 4.0 gezeigt, inwieweit Industrie 4.0-Technologien die ökologische Transformation in der Produktion unterstützen können. Der Faktor Mensch spielt auf dem Weg zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Industrie eine essenzielle Rolle. Dies war ein zentrales Ergebnis des Panels “Green Skills: Verständnis und Engagement für Nachhaltigkeit bei allen Beschäftigten“ der Plattform Industrie 4.0 auf der Industrie 4.0 Stage der Hannover Messe 2022. Denn: Ein Unternehmen ist nur so nachhaltig, wie seine Beschäftigten es sind. Für einen erfolgreichen digitalen und ökologischen Wandel müssen Mitarbeitende durch Bildung und Beteiligung befähigt und gute Arbeit ermöglicht werden.Auch die Plattform Industrie 4.0 setzt sich intensiv mit diesem Thema auseinander: Die Arbeitsgruppe „Arbeit, Aus- und Weiterbildung“ erarbeitet als Vordenkerin einer zukünftigen Arbeitswelt Handlungsempfehlungen und Impulse für Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften. Dabei hält die sozialpartnerschaftlich zusammengesetzte Arbeitsgruppe den Menschen und seine Bedürfnisse stets im Mittelpunkt.In der heutigen Newsletter-Ausgabe beantwortet Ulrike Friedrich, Mitglied der Arbeitsgruppe, welche Herausforderungen, aber auch welche Chancen durch die Digitalisierung für die duale Ausbildung und Weiterqualifizierung entstehen. Die Auswirkungen der Digitalisierung treffen alle Beschäftigtengruppen, aber unterschiedlich stark. Wir stellen eine Publikation der Plattform vor, die Praxisbeispiele für den Umgang mit diesen Herausforderungen aufzeigt. Außerdem blicken wir zurück auf die Hannover Messe und berichten von ersten Ergebnissen der Arbeitsgruppe zur Green Skills-Thematik.Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen,Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0

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  • Cover Newsletter 35 - Hannover Messe 2022

    19.05.2022 Mai 2022

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 – Spezial Hannover Messe 2022

    Liebe Leserinnen und Leser,die Hannover Messe 2022 öffnet nach zwei Jahren erstmals wieder ihre Tore für das nationale und internationale Publikum: vom 30. Mai bis zum 02. Juni 2022. Wer es nicht bis nach Hannover schaffen sollte, kann sich über das hybride Angebot der Messe freuen.In unserem heutigen Hannover Messe Spezialnewsletter gibt uns Lenkungskreisvorsitzender, Frank Possel-Dölken in den „Drei Fragen an…“ einen Ausblick darüber, welche Themen die Plattform Industrie 4.0 in diesem Jahr vorantreiben.Außerdem erfahren Sie, wie sich die Plattform Industrie 4.0 auf der diesjährigen Hannover Messe mit einem spannenden Angebot an Veranstaltungen, Publikationen und Exponaten präsentiert. Eine Übersicht über alle wichtigen Termine und Informationen hilft Ihnen, Ihren diesjährigen Besuch erfolgreich zu planen.Sie erfahren zudem mehr über die Inhalte des Fortschrittsbericht 2022 der Plattform Industrie 4.0: „Industrie 4.0 gestalten. Resilient, nachhaltig, wettbewerbsstark“. Nicht verpassen sollten Sie die anschließende Lektüre zu den Exponaten am Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe, die erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Wir geben Ihnen in diesem Newsletter schon einen ersten Vorgeschmack.Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und beim Planen Ihres diesjährigen Hannover Messe Besuches.Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0

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  • Cover des Newsletter 'Internationale Kooperationen'

    03.03.2022 März 2022

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 - Internationale Kooperationen

    Liebe Leserin, lieber Leser,das Thema Industrie 4.0 ist weltweit auf dem Vormarsch. Das spürt auch die Plattform Industrie 4.0. Uns erreichen immer mehr internationale Anfragen. Seit Jahren hat ein stetiger Dialog mit internationalen Kooperationspartnern Raum für ein neues Verständnis geschaffen. Wichtige Themen sind angewendete Standards und Technologien oder offene digitale Ökosysteme. Im internationalen Austausch entwickeln wir Empfehlungen und Konzepte, die für eine globale vernetzte Wertschöpfung anschlussfähig sind.In unserer heutigen Ausgabe unterstreichen Thomas Hahn und Anja Simon die Notwendigkeit international zu denken, wenn es um Industrie 4.0 geht. Sie werfen einen Blick in die Zukunft.Wir haben für Sie Impressionen unserer internationalen Kooperationspartner eingefangen: Wo stehen sie in der Industrie 4.0-Entwicklung in ihren Ländern? Wie bringen uns die internationalen Kooperationen gemeinsam voran? Die Antworten zeichnen ein deutliches Bild. Die Zusammenarbeit wird enger und die Diskussionen zur Ausgestaltung eines Datenraums Industrie 4.0 werden zunehmen. Vor allem die Standardisierung und das Ausschöpfen von Potenzialen einer digitalisierten Produktion für den Klimaschutz verlangen eine engere internationale Kooperation.Ein konkretes Beispiel einer solchen Zusammenarbeit stellen wir Ihnen mit der Anwendung der Verwaltungsschale im internationalen Kontext vor: der Demonstrator für Interoperabilität und Nachhaltigkeit (USA Kooperation). Außerdem erzählen wir Ihnen, was sich hinter dem Forschungsprojekt PoQsiKom verbirgt.Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen,Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0

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  • Cover des Newsletter 'Datenraum Industrie 4.0'

    14.12.2021 Dezember 2021

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 - Datenraum

    Liebe Leserin, lieber Leser,Die Vernetzung von Daten entlang von Wertschöpfungsketten wird in der industriellen Anwendung immer wichtiger: Datenräume zum multilateralen Teilen von Daten ermöglichen Effizienzgewinne, neuartige nachhaltige Geschäftsmodelle und datengetriebene Wertschöpfung. In diesem Newsletter wollen wir Ihnen die aktuellen Entwicklungen zu diesem Thema in der Plattform Industrie 4.0 vorstellen. In unserem Kurzinterview betont Thomas Hahn (Siemens AG), dass Datenräume anwendungsorientiert gestaltet werden müssen. Der Veranstaltungsbericht gibt einen kurzen Einblick in das virtuelle Stakeholder-Seminar „Die Wertschöpfungsketten der Zukunft gestalten – Datenraum Industrie 4.0“: Teilnehmende aus der Industrie, den Verbänden und der Forschung diskutierten die Anwendungspotentiale von Datenräumen. Zudem stellen wir Ihnen das Positionspapier zum Datenraum Industrie 4.0 der Plattform vor, indem wir Sie dazu einladen, die digitalen Ökosysteme von morgen mit zu gestalten.Wie ihr Kaffeebecher nachhaltig wird, sehen Sie in unserem Praxisbeispiel der CUNA Realproduktion in der SmartFactorOWL.Wie wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen,Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0

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  • Conceptual environmental conservation and sustainable ESG development

    29.10.2021 Oktober 2021

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 - Industrie 4.0 und ökologische Nachhaltigkeit

    Liebe Leserin, lieber Leser,Klimaveränderungen zeigen sich eher schleichend. Anders als eine plötzlich auftretende Pandemie, die sich weltweit innerhalb kürzester Zeit gravierend auswirkt. Handeln ist in beiden Fällen dringend geboten. Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung der industriellen Wertschöpfung schafft neue Ansätze und Möglichkeiten, wie Industrie 4.0 aktiv zur ökologischen Nachhaltigkeit beitragen kann. Dabei kommt der deutschen Industrie eine besondere Verantwortung zu: Mit ihrer wirtschaftlichen Bedeutung kann sie eine Vorbildfunktion für andere Branchen einnehmen. Nachhaltigkeit wird im globalen Markt zum Wettbewerbsfaktor. Welche Entwicklungspfade es für Industrieunternehmen auf dem Weg zur nachhaltigen digitalen Produktion gibt und was die Plattform bisher erreichen konnte, beantworten Prof. Dr. Peter Post und Dr. Thomas Koenen, beide in der Leitung der Task Force Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit. Die AG 6 hat zehn zukunftsweisende Thesen erarbeitet, die zeigen, wie sich digitale Geschäftsmodelle nachhaltig gestalten lassen. Mit einem neuen Wissensformat plant die Geschäftsstelle, innovative Ansätze und Best Practices in einer Web-Seminar Reihe zu „Industrie 4.0 & Nachhaltigkeit“ und anschließend auf einer Themenwebsite auf www.plattform-i4.0.de .vorzustellen. Was findet bei Ihnen im Unternehmen bereits statt, um nachhaltiger zu produzieren? Lassen Sie uns wissen auf welchem Entwicklungspfad Ihr Unternehmen bereits unterwegs ist!Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0 wünscht Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.!

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  • Bild Handlungsempfehlungen

    31.08.2021 August 2021

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 - Rechtssichere Teilnahme an Industrie 4.0 Plattformen

    Liebe Leserin, lieber Leser,in diesem Newsletter dreht sich alles um die Teilnahmebedingungen für Industrie-4.0-Plattformen. Im B2B-Bereich ist eine rechtssichere Teilnahme besonders wichtig. Denn die Vernetzung und Automatisierung der Industrie erfolgen vor allem über Plattformen. Darin können die Nutzenden untereinander – und mit den Anbietenden geschäftliche Beziehungen jeglicher Art effizient durchführen. Das Projekt Recht-Testbed Industrie 4.0 entwickelt technische und rechtliche Grundlagen automatisierter Geschäftsbeziehungen. Blockchainbasierte Smart Contracts oder Software-Agenten für automatisierte Vertragsverhandlungen und Vertragsabschluss sind Beispiele. Die Plattform Industrie 4.0 führt das Projekt gemeinsam mit einem interdisziplinären Konsortium aus Forschungseinrichtungen (Fraunhofer IML, Fraunhofer ISST, Ruhr-Uni-Bochum, Universität des Saarlandes) durch. Auch die Möglichkeiten der Automatisierung von Vertrauen in Vertragspartner – traditionell eine dem Menschen vorbehaltene Haltung – werden erforscht und in technische Lösungen umgesetzt. Die AG 4 „Rechtliche Rahmenbedingungen“ der Plattform Industrie 4.0 hat für das Projekt eine Unterarbeitsgruppe „Recht-Testbed“ gebildet. Hochkarätige Experten aus der Praxis entwickeln mit den Forschern des Konsortiums gemeinsam Lösungen für Rechtsfragen aus dem Bereich Industrie 4.0.Die Nutzung von Plattformen als Ausgangspunkt der Industrie 4.0 bedarf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage. Daher hat die UAG Recht-Testbed Musterbedingungen für Industrie-4.0-Plattformen entwickelt, die einen angemessenen Interessenausgleich zwischen Betreibern und Nutzern der Plattform erzielen sollen. Unternehmen können die Musterbedingungen, die als Open Source zur Verfügung gestellt sind, als Grundlage ihrer rechtlichen Beziehungen verwenden. Kernelemente der Musterbedingungen werden in diesem Newsletter erläutert. Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0 wünscht Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre.

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  • Über die Verwaltungsschale verbundene Assets.

    30.06.2021 Juni 2021

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 - Verwaltungsschale

    Liebe Leserin, lieber Leser,die Verwaltungsschale lernt laufen! Und das ist gut so. Denn wenn sie erst einmal auf eigenen Beinen steht, kann sie eine Menge: Als Digitaler Zwilling für die Industrie 4.0 bildet sie die physische Welt digital ab. Mit der Verwaltungsschale können Anlagen, Maschinen, Fabriken und Produkte Informationen herstellerübergreifend standardisiert und autonom austauschen.Die Plattform Industrie 4.0 hat gemeinsam mit ihren Partnern die Konzepte zur Verwaltungsschale entworfen und Spezifikationen entwickelt. Jetzt geht die Verwaltungsschale mit bedeutenden Schritten in Richtung Industriepraxis und in die weite Welt hinaus. An ihrer Seite: die Nutzerorganisation Industrial Digital Twin Association – IDTA, die den Entwicklungs- und Reifeprozess der Verwaltungsschale weiterführt.Viele Publikationen zur Verwaltungsschale sind in enger Zusammenarbeit von Unternehmen, Verbänden und Wissenschaft entstanden. Und es werden immer mehr: Wir werfen einen Blick in das kürzlich erschienene, gemeinsame Whitepaper mit ECLASS. Es beschreibt, wie die Semantik der Verwaltungsschale mit dem ECLASS Dictionary gelöst werden kann.Leuchtturmprojekte wie „Verwaltungsschale vernetzt“ oder die Open Source-Implementierung „AASX Package Explorer“ sind ebenfalls einen näheren Blick wert, um zu verstehen, wie die Verwaltungsschale aus ihren Kinderschuhen wächst. Im Interview mit Kai Garrels (ABB) und Prof. Dr. Christian Diedrich (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) erfahren Sie, was das Projekt „Verwaltungsschale vernetzt“ erreicht hat und wie es weitergeht. Außerdem waren wir Mitte Juni im virtuellen Raum bei zwei Webinaren dabei und geben einen Einblick!Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0 wünscht Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.Das sollten Sie noch wissen…
    In der Industrie 4.0 erhält jeder Gegenstand eine Verwaltungsschale (Asset Administration Shell - AAS). Eine AAS besteht aus Teilmodellen, in denen Informationen und Funktionen zu dem Gegenstand, wie etwa Merkmale, Eigenschaften, Status, Parameter, Messdaten und Fähigkeiten, beschrieben werden. AAS können untereinander kommunizieren und für verschiedene Use-Cases eingesetzt werden. AAS verbinden Industrie 4.0 Komponenten mit der digital vernetzten Welt.

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  • Forschungsbeirat der Plattform Industrie 4.0

    27.05.2021 Mai 2021

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 - Forschungsbeirat der Plattform Industrie 4.0

    Liebe Leserinnen und Leser,Industrie 4.0 Lösungen basieren auf vorbereitenden Forschungsarbeiten. Dazu berät der Forschungsbeirat die Plattform Industrie 4.0 und seine Stakeholder. In dieser Ausgabe unseres Newsletters wollen wir Ihnen die aktuelle Arbeit des Beirates näher vorstellen.
    Wir fragen die Sprecher des Forschungsbeirates, Peter Liggesmeyer (Wissenschaft) und Harald Schöning (Industrie) zu den aktuellen Forschungsergebnissen in der Industrie 4.0 und wie Nachhaltigkeit aus Sicht der Forschungsbeirats erfolgreich umgesetzt werden kann.
    Danach werfen wir in unserem Veranstaltungsbericht einen kurzen Blick auf den Digital-Gipfel 2021. Aufgrund der Bundestagswahl im September fand dieser bereits am 18. Mai statt.
    In unserem Praxisbeispiel geht es dieses Mal um Integration von Bestandsanlagen und die Eigenschaften der Softwareplattform Eclipse BaSyx.
    Wir stellen Ihnen außerdem die Publikation „Künstliche Intelligenz und Akzeptanz“ der Arbeitsgruppe „Technologie- und Anwendungsszenarien" vor. Darin sind die Grundzüge und Mechanismen für einen konstruktiven Umgang mit Überraschungen aufbereitet.
    Und wie immer haben wir wieder spannende Terminvorschläge für Sie zusammengestellt.Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0

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  • Hannover Messe 2021

    07.04.2021 April 2021

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 Hannover Messe 2021 Spezial

    Liebe Leserinnen und Leser,
    Sie ist zurück! Die Hannover Messe 2021 lädt dieses Jahr über 1.700 internationale Aussteller ein, in einem virtuellen Raum ihre inspirierenden Innovationen vorzustellen und zu interagieren.
    In unserem heutigen Newsletter blickt Dr. Frank Melzer in den „Drei Fragen an…“ nach zwei Jahren als Lenkungskreisvorsitzender auf die Errungenschaften der PI4.0 zurück. Sein Nachfolger, Dr. Frank Possel-Dölken, teilt seine Visionen für die kommende Zeit mit uns.
    Außerdem erfahren Sie, wie sich die Plattform Industrie 4.0 auf der diesjährigen Hannover Messe mit einem spannenden Angebot an Veranstaltungen, Publikationen und Exponaten präsentieren wird. Eine Übersicht über alle wichtigen Termine und Informationen hilft Ihnen, Ihre virtuellen Besuche erfolgreich zu planen.
    Sie erfahren zudem mehr über die Inhalte des Fortschrittsbericht 2021 der Plattform Industrie 4.0: „Industrie 4.0 gestalten. Wenn Vision Realität wird“. Nicht verpassen sollten Sie die anschließende Lektüre zu unseren drei Praxisbeispielen: Der erste bundesweite Verwaltungsschalen-Demonstrator, Berufliche Bildung mit dem digitalen Zwilling sowie ein Demonstrator zu automatisierten Vertragsverhandlungen aus dem Industrie 4.0 Recht-Testbed. Alle drei werden auf der Hannover Messe erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir geben Ihnen in diesem Newsletter schon einen ersten Vorgeschmack.
    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und beim Planen ihres diesjährigen virtuellen Hannover Messe Besuches.
    Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0

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  • Cover Konferenz

    11.02.2021 Februar 2021

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 Cyber-Sicherheit

    Liebe Leserinnen und Leser,„Sicherheit geht vor“ – diesen Satz haben auch Sie schon oft gehört oder selbst gesagt. Wir Menschen benötigen Sicherheit, um über uns hinaus wachsen zu können und unseren Kreationen ein langwieriges und robustes Fundament zu geben. Im digitalen Zeitalter spielt die IT-Sicherheit eine zentrale Rolle, wenn es darum geht Vertrauen zu schaffen und in datengetriebenen industriellen Wertschöpfungsnetzwerken erfolgreich zu sein. Erfahren Sie in diesem Newsletter mehr zur Online-Konferenz „Shaping a globally secure Industrie 4.0 Ecosystem“. In unserem Veranstaltungsbericht informieren wir Sie über die Diskussionen und Reflexionen, über die Entwicklungen der letzten zwei Jahre und die größten Herausforderungen auf dem Weg zu interoperablen Sicherheitsstandards. Michael Jochem (Leiter der AG „Sicherheit vernetzter Systeme“), Dr. Wolfgang Klasen (Siemens AG) und Dr. Lutz Jänicke (PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG) reflektieren über den Verlauf und erste Ergebnisse der internationalen Fachkonferenz.Zudem stellen wir Ihnen das Diskussionspapier „Sicherer Downloadservice“ vor. Ein gemeinsames Ergebnis der Arbeitsgruppen „Sicherheit vernetzter Systeme“ und „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“ der Plattform Industrie 4.0. Besonders spannend ist dieses Mal unser Praxisbeispiel: in einem Video-Tutorial stellt Andreas Orzelski einen Demonstrator zum sicheren Datenabruf vor und zeigt exemplarisch, wie die Bedienung des Demonstrators funktioniert. Zum Ausklang erhalten Sie einen Ausblick auf bevorstehende Termine, die Sie nicht verpassen sollten.Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0

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