Veispiel Verwaltungsschale

Das Anwendungsszenario zeigt wie Unternehmen Daten in der Industrie 4.0 standardisiert nutzen und verwalten können.

© Plattform Industrie 4.0/Reitz

„Wir sind einen wichtigen Schritt vorangekommen: Unternehmen und Entwickler können jetzt beginnen, Verwaltungsschalen selbst aufzusetzen und so virtuelle Abbilder ihrer Assets zu erstellen. In unserer Publikation beschreiben wir ein technologieneutrales UML-Modell, das alle notwendigen Informationen enthält, erste Austauschformate in XML und JSON sowie ein Zugriffskonzept“, so Dr. Michael Hoffmeister, Festo AG & Co. KG und Leiter der Unterarbeitsgruppe „Modelle und Standards“ (ZVEI) in der Arbeitsgruppe „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“ der Plattform Industrie 4.0.


Publikationsreihe Verwaltungsschale im Detail: Version 1.0 ist erst der Anfang

Die komplette Beschreibung der Verwaltungsschale wird in einer mehrteiligen Publikationsreihe erscheinen. Die in Teil 1 veröffentlichten Ausführungen werden in den kommenden Monaten Schritt für Schritt ergänzt. Der volle Titel der Publikation lautet: „Details of the Administration Shell - Part 1: The exchange of information between partners in the value chain of Industrie 4.0; Release V1.0“ (dt: Austausch von Informationen zwischen Wertschöpfungspartnern). In ihr wird dargestellt, wie Informationen in der Verwaltungsschale aufbereitet und strukturiert sein müssen, um alle enthaltenen Informationen als Paket (Dateiverbund) von einem Partner zum nächsten weiterzugeben.
Im nächsten Schritt definiert die Plattform Industrie 4.0 APIs der Verwaltungsschale (engl.: application programming interfaces). Die aufrufbaren Schnittstellen liefern Informationen über den Gegenstand und können sie verändern. Anschließend folgt eine Beschreibung, wie mehrere Verwaltungsschalen in einem Netzwerk zusammenspielen.


Die komplette Publikation finden Sie ab dem 27.11.2018 hier.