Liebe Leserinnen und Leser,

ein Geschäftsmann schreibt Ihnen in gebrochenem Englisch. Er hat 221 Million Dollar geerbt. Könnten Sie seinen Notar bezahlen, damit er sein Erbe antreten kann? Oder vielleicht den E-Mail-Anhang öffnen? 20 Prozent des Erbes winken als Belohnung.

Jeder kennt die Sicherheitsrisiken der digitalen Bürokommunikation – das macht sie kalkulierbar und kontrollierbar. Die Gefahren im industriellen Internet hingegen wirken diffus und unvorhersehbar. Smarte Sicherheitskonzepte für Industrie 4.0-Anwendungen schaffen Abhilfe.

In der fünften Ausgabe unseres Newsletters zeigen wir Ihnen, was bereits für ein sicheres Internet der Dinge getan wird: u.a. fassen die führenden Köpfe der AG 3, Michael Jochem und Dr. Wolfgang Klasen, die aktuellen Entwicklungen in der IT-Sicherheit zusammen. Prof. Dr. Boris Otto vom Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik berichtet von geschützten Datenräumen für den Mittelstand. Die Expertinnen und Experten der Plattform Industrie 4.0 empfehlen Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeiter bis Management und setzen sich gemeinsam mit ihren japanischen Partnern für internationale IT-Sicherheitsstandards ein. Darüber hinaus stellen wir das Lernlabor Cybersicherheit, die Beratungsangebote der Mittelstands-Kompetenzzentren des BMWi, das Projekt IC4F und Förderprogramme des BMBF vor.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0