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  • Konferenz “Securing Global Industrial Value Chains” in Berlin, Eröffnung von Dr. Ulrich Nussbaum, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium

    11.07.2018 Juli 2018

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 4/18 - IT-Sicherheit im internationalen Kontext

    Liebe Leserinnen und Leser,

    in Fachkreisen ist man sich längst einig: IT-Sicherheit für Industrie 4.0 braucht internationale Lösungen. Damit Produzenten, Zulieferer und Kunden aus allen Ländern vertrauensvoll Daten austauschen können, muss entlang aller Punkte im Netzwerk nachprüfbar sein, dass alle Sicherheitsaspekte eingehalten werden. Das macht IT-Sicherheit nicht nur zum Wegbereiter und Enabler, sondern vor allem auch zu einem wichtigen Qualitätsmerkmal von vernetzter Produktion.

    Die Konferenz „Securing Global Industrial Value Chains– synchronizing international approaches“, die am 14. und 15. Mai in Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stattgefunden hat, markiert einen wichtigen Schritt in der Arbeit der Plattform. Sie bildet den Ankerpunkt dieses Newsletters. Der einleitende Veranstaltungsbericht gibt einen Überblick über Ziele, Ablauf und Folgeprozesse der Konferenz. Anschließend werden die zentralen Fragenstellungen und technischen Lösungsansätze der Plattform vorgestellt, die den Dialog auf der Konferenz strukturiert haben. Das Praxisbeispiel der Desma GmbH veranschaulicht die realen Herausforderungen, die hinter den Fragestellungen der Konferenz stehen. Zudem wird das neue Positionspapier der Robot Revolution Initiative und der Plattform Industrie 4.0 präsentiert, das auf der Konferenz vorgestellt wurde.

    Anschließend lösen wir uns von der Konferenz: In einem Papier diskutieren Plattform-Expertinnen und Experten den Standard OPC-UA aus Sicherheitsperspektive. Aber auch die „weichen“ Faktoren zählen – die Arbeitsgruppen der Plattform tüfteln an neuen Konzepten zu Qualifikation und Organisation im Bereich Sicherheit. Das Bundesforschungsministerium stellt das Projekt SENDATE vor, in dem Forscher an Technologien für eine sichere Netzinfrastruktur arbeiten. Schließlich wird für den Juli zum Stuttgarter Sicherheitskongress eingeladen.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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  • Henning Banthien, Secretary General der Plattform Industrie 4.0, auf dem Industrial Internet Summit 2017 in Beijing

    12.04.2018 April 2018

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 3/18 - Hannover Messe Spezial 2018

    Liebe Leserinnen und Leser,

    die Hannover Messe wirft ihre Schatten voraus. Ende April werden über 5.000 Aussteller über 220.000 Besucherinnen und Besuchern ihre neusten Entwicklungen zeigen. Bei mehr als 1.400 Events hat das Fachpublikum die Qual der Wahl. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – auch in der Plattform Industrie 4.0. Warum Sie unbedingt an unseren Stand und auf unsere Veranstaltungen kommen sollten, erfahren Sie in unserer Sonderausgabe des Newsletters.

    Den Einstieg macht unser Secretary General, Henning Banthien, der einen Einblick in die Ergebnisse der Plattform gibt und seine Highlights auf der Hannover Messe vorstellt. Außerdem gibt er Auskunft zu den Zielen, die die Plattform in den kommenden Monaten in Angriff nehmen wird. Anschließend stellen wir Ihnen unsere Messeaktivitäten sortiert nach den Themenfeldern Mittelstand, Fachexpertise und Internationales vor.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand. Übrigens: Wenn Sie noch ein Ticket für die Hannover Messe brauchen, fragen Sie einfach bei uns in der Geschäftsstelle nach (geschaeftsstelle@plattform-i40.de).

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  • Dr. Hans-Jürgen Schlinkert, Leiter der AG „Rechtliche Rahmenbedingungen“ auf der Hannover Messe 2017

    04.04.2018 April 2018

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 2/18 - Recht

    Liebe Leserinnen und Leser,

    die Digitalisierung schreitet rasant voran. Fast täglich entstehen neue Formen der Zusammenarbeit und Nutzung von Daten. Für viele Aspekte von Industrie 4.0, wie vertragliche Regelungen, Datenschutz, IT-Sicherheit, Produkthaftung, Datenhoheit und Arbeitsrecht, stellen sich daher folgende Fragen: Kann ein „analoges“ Recht überhaupt mit den schnelllebigen Entwicklungen einer digitalisierten Industrie mithalten? Welche Rechtsbereiche sind im Zusammenhang mit Industrie 4.0 relevant? Wo sind die Unternehmensjuristen und wo der Gesetzgeber gefragt? Die Plattform greift diese und andere Fragestellung in einem dynamischen Dialog zwischen Juristen und Praktikern auf.

    Im Folgenden zeigen wir Ihnen einen Ausschnitt aus der laufenden Experten-Debatte. Dr. Hans-Jürgen Schlinkert, Leiter der Arbeitsgruppe „Rechtliche Rahmenbedingungen“, gibt eine grundsätzliche Einschätzung zum rechtlichen Regulierungsrahmen von Industrie 4.0 und erzählt, in welchen Themen er noch Klärungsbedarf sieht. Ein knapper Sitzungsbericht gibt Einblicke in die Arbeitsweise der Plattform. Die Kurzvorstellung der Kartellrechts-Publikation zeigt mit dem Konzept „compliance by design“, wie die Rechtswissenschaft dynamischen technischen Entwicklungen gerecht werden kann. Wo Sie unseren Expertinnen und Experten von Angesicht zu Angesicht begegnen können, erfahren sie in zwei Hinweisen zu aktuellen Veranstaltungen.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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  • Kai Garrels, Leiter der Arbeitsgruppe “Referenzarchitekturen, Standards und Normung“

    30.01.2018 Januar 2018

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 1/18 - Standardisierung

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Industrie-Standards sind ein abstraktes Thema – insbesondere in der vernetzten Industrie. Schließlich müssen sowohl Maschinen und Datenströme als auch Anbieter- und Anwenderbranchen zusammengedacht werden. Der Zusammenarbeit von verschiedenen Systemen (Interoperabilität) sollen keine Grenzen gesetzt sein.

    Unternehmen kommen spätestes bei der nächsten Investitionsentscheidung mit dem Thema Standards und Interoperabilität in Berührung. Für sie stellt sich konkret die Frage: Wie digitalisieren und gleichzeitig den reibungslosen Ablauf im Betrieb und mit Lieferanten und Kunden sichern – wenn alle auf verschiedene Software oder Hardware setzen?

    Die Plattform Industrie 4.0 schafft mit Konzepten wie der Referenzarchitektur Industrie 4.0 (RAMI 4.0), Verwaltungsschale und Interaktionsmodell Grundlagen für die Entwicklung neuer Standards. Die Arbeit der Plattform schafft ein unternehmensübergreifendes Verständnis für nationale wie internationale Standardisierungsbedarfe. Die Akteure der Plattform bringen die Referenzarchitektur und die Verwaltungsschale in Fachdiskurse ein und begleiten mit Partnern die Praxisimplementierung. Damit wirken sie auf offene Standards und einen fairen, internationalen Wettbewerb hin, in dem auch die deutschen Mittelständler ihre Innovationskraft einbringen können.

    Im Folgenden erhalten Sie einen Einblick in die Aktivitäten der Plattform-Arbeitsgruppe „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“. Sie erfahren, wie das Ökosystem „Standardisierung“ die Grundlagen aufsetzt und viele Partner einen Beitrag für die Entwicklung interoperabler Produktionssysteme leisten. Sie lernen Projekte kennen, die die Konzepte der Plattform erfolgreich in die Praxis bringen und bekommen einen Überblick über Forschungsaktivitäten im Bereich Industrie 4.0. Kai Garrels, Leiter der AG, schildert seine Vision für die Standardisierung und gibt praxisnahe Tipps für Unternehmen. Zu guter Letzt nehmen wir Sie auf eine Reise nach Paris mit.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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  • Carina Schmidt, Geschäftsführerin von HS Industrie Service GmbH in Nordhausen

    01.11.2017 November 2017

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 6/17 - Praxistransfer

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Industrie 4.0 wird nur dann ein Erfolg für Deutschland, wenn auch den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die digitale Transformation gelingt. Vielfältige kostenfreie Angebote unterstützen KMU bereits bei der Digitalisierung. Jüngst wurde das Transfer-Netzwerk Industrie 4.0 gegründet. Im Transfer-Netzwerk kommen Verbände (u.a. Bitkom, VMDA, ZVEI), Industrie- und Handelskammern, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren, Testzentren (u.a. LNI 4.0), Förderprogramme des Bundes, Bundesländer-Initiativen und die Plattform Industrie 4.0 zusammen. Der engmaschige Austausch hat das Ziel, dass die Partner ihre Ressourcen effizient einsetzen und Unternehmen die Unterstützung geben, die sie brauchen.

    Die aktuelle Ausgabe des Newsletters zeigt einen Ausschnitt der konkreten Angebote des Transfer-Netzwerkes für Unternehmen. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt:

    Neue Standards einsetzen: Der Leitfaden vom VDMA zeigt wie der OPC UA-Standard im Unternehmen eingeführt werden kann.

    Digitale Geschäftsmodelle entwickeln: Das Magazin „Wissenschaft trifft Praxis“ widmet eine ganze Ausgabe der Business-Seite der Digitalisierung.

    Sicher Daten austauschen: Im IUNO-Projekt entsteht ein Werkzeugkasten für den effektiven Schutz vernetzter Industrieanlagen.

    Finanzielle Unterstützung nutzen: Die Förderprogramme go-digital (BMWi) und I4KMU (BMBF) unterstützen Industrie 4.0-Entwicklungen in KMU.

    Auf Augenhöhe lernen: Zwei ausführliche Beispiele illustrieren, wie viele Möglichkeiten sich mit der richtigen Einstellung eröffnen. Ein Überblick über Best-Practice-Sammlungen zeigt die Vielfalt der Industrie 4.0-Anwendungen in Deutschland. Die Unternehmerin Carina Schmidt teilt ihre Erfahrungen. Die Digital Hubs werden als Ort des Austausches für Unternehmerinnen und Unternehmer vorgestellt.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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  • Security-Demonstrator auf der Hannover Messe 2017

    23.08.2017 August 2017

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 5/17 - IT-Sicherheit

    Liebe Leserinnen und Leser,

    ein Geschäftsmann schreibt Ihnen in gebrochenem Englisch. Er hat 221 Million Dollar geerbt. Könnten Sie seinen Notar bezahlen, damit er sein Erbe antreten kann? Oder vielleicht den E-Mail-Anhang öffnen? 20 Prozent des Erbes winken als Belohnung.

    Jeder kennt die Sicherheitsrisiken der digitalen Bürokommunikation – das macht sie kalkulierbar und kontrollierbar. Die Gefahren im industriellen Internet hingegen wirken diffus und unvorhersehbar. Smarte Sicherheitskonzepte für Industrie 4.0-Anwendungen schaffen Abhilfe.

    In der fünften Ausgabe unseres Newsletters zeigen wir Ihnen, was bereits für ein sicheres Internet der Dinge getan wird: u.a. fassen die führenden Köpfe der AG 3, Michael Jochem und Dr. Wolfgang Klasen, die aktuellen Entwicklungen in der IT-Sicherheit zusammen. Prof. Dr. Boris Otto vom Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik berichtet von geschützten Datenräumen für den Mittelstand. Die Expertinnen und Experten der Plattform Industrie 4.0 empfehlen Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeiter bis Management und setzen sich gemeinsam mit ihren japanischen Partnern für internationale IT-Sicherheitsstandards ein. Darüber hinaus stellen wir das Lernlabor Cybersicherheit, die Beratungsangebote der Mittelstands-Kompetenzzentren des BMWi, das Projekt IC4F und Förderprogramme des BMBF vor.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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  • Zahlreiche Gäste aus aller Welt am Stand der Plattform Industrie 4.0

    12.06.2017 Juni 2017

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 4/17 - I4.0-Anwendungsfelder

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Industrie 4.0 ist keine Utopie mehr. In vielen deutschen Fabrikhallen ist der Einsatz von cyber-physischen Systemen bereits Realität. Dies zeigte die Hannover Messe dieses Jahr sehr eindrucksvoll: Über 500 bahnbrechende Industrie 4.0-Lösungen wurden im April dieses Jahres den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern präsentiert. Nun gilt es, Industrie 4.0 in die Fläche zu bringen: in die unterschiedlichen Regionen der Republik, in die verschiedenen Industriezweige und in kleine sowie mittlere Unternehmen.

    In unserem aktuellen Newsletter zeigen wir schlaglichtartig, wie der flächendeckende Praxistransfer gelingen kann und welchen Beitrag die Plattform Industrie 4.0 dabei leistet. Dr. Gunther Kegel, CEO der Pepperl+Fuchs GmbH, zeigt im Interview die Unterschiede der Anwenderbranchen auf und präsentiert das Chemie 4.0-Exponat der Plattform. Dieses wird auf dem Digital-Gipfel vorgestellt und zeigt, dass die Kooperation zwischen Mittelstand und Konzernen unterschiedlicher Branchen zu fruchtbaren Ergebnissen führt. Auch eine aktuelle Plattform-Publikation wird vorgestellt, die insbesondere kleinere Unternehmen inspiriert, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Zwei Praxisbeispiele aus der Medizintechnik und der Textilindustrie zeigen auf, wie verschiedene Bereiche und Regionen von Industrie 4.0-Anwendungen profitieren können. Gastbeiträge aus der Metropolregion Rhein-Neckar und zum IT-Sicherheits-Projekt IUNO geben weitere Einblicke in Regionen, Branchen und Themenaspekte von Industrie 4.0.

    Wir wünschen eine anregende Lektüre.

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  • Vortrag auf der Hannover Messe

    24.04.2017 April 2017

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 3/17 - Mittelstand

    Liebe Leserinnen und Leser,

    99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland werden dem Mittelstand zugerechnet. Die kleinen und mittleren Unternehmen erwirtschaften mehr als die Hälfte der Wertschöpfung und stellen mehr als 60 Prozent aller Arbeitsplätze. Gerade in den Schlüsselindustrien sind die mittelständischen Weltmarktführer und Zulieferer unverzichtbar und ein zentraler Treiber für Innovation. Damit das auch in Zukunft so bleibt, macht sich der Mittelstand auf den Weg ins digitale Zeitalter.

    Die Plattform Industrie 4.0 ist auf diesem Weg ein aufmerksamer Begleiter für die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die Akteure aus der Plattform erarbeiten gezielt Handlungsempfehlungen und setzen auf einen Austausch zu Praxisthemen. Ein eigens entwickelter Industrie 4.0-Kompass gibt Orientierung zu Unterstützungsangeboten. In enger Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern, (über-)regionalen Initiativen sowie den Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren stehen Expertinnen und Experten vor Ort Rede und Antwort und zeigen Lösungsansätze für die zentralen Herausforderungen für KMU auf, wie etwa die praktische Umsetzung von standardisierten und sicheren Produktionsabläufen.

    Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Auswahl an Aktivitäten der Plattform Industrie 4.0 und ihrer Partner vor, die sich explizit an den Mittelstand richten. Zwei Praxisbeispiele illustrieren zudem, wie mittels Digitalisierung Produktionsprozesse verbessert und neue Produkte angeboten werden können. Viel Spaß beim Lesen!

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  • Panel auf dem Stakeholder Forum

    09.03.2017 März 2017

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 2/17 - Schwerpunkt Internationales

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Wertschöpfungsnetzwerke kennen keine Staatsgrenzen. Der ohnehin schon globalisierte Austausch von Waren, Dienstleistungen und Daten wird sich im Zuge der Industrie 4.0 nochmals intensivieren. Um die Chancen der digitalisierten Produktion nutzen zu können und die Herausforderungen zu bewältigen, braucht es deshalb gemeinsame, internationale Lösungsansätze.

    Diesem Credo folgend bringen sich die Expertinnen und Experten der Plattform Industrie 4.0 in die internationalen Diskussionen um Standards, IT-Sicherheit, Testumgebungen und viele anderen Themen rund um die Industrie 4.0 ein. Durch das große Engagement ihrer Akteure ist die Plattform Industrie 4.0 zu einem Impulsgeber des internationalen Austausches geworden. Dies verdeutlichen auch die zahlreichen Veranstaltungen der letzten Monate: Auf bilateralen Konferenzen mit Partnern aus China, Frankreich und Italien in Berlin folgte das erste europäische Stakeholder Forum zur digitalisierten Industrie in Essen. Mit dem Treffen der Industrie 4.0-Plattformen aus den G20-Staaten in Berlin wirft bereits das nächste internationale Großereignis mit Deutschland als Gastgeber seinen Schatten voraus.

    Im Folgenden möchten wir Ihnen die internationale Dimension der Industrie 4.0 näherbringen – mit Ergebnissen aus den internationalen Kooperationen, wissenschaftlichen Erkenntnissen, grenzüberschreitenden Industrie 4.0-Anwendungen und vielem mehr. Viel Spaß bei der Lektüre!

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  • MD Prof. Lukas, BMBF, und Sts Machnig, BMWi (vlnr)

    09.12.2016 Dezember 2016

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 1/16 - Schwerpunkt Qualifizierung und Bildung

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Herzlich Willkommen zum 1. Newsletter der Plattform Industrie 4.0. Hier informieren wir Sie zukünftig über die Arbeit der Plattform Industrie 4.0 sowie aktuelle Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 in Deutschland. Der erste Newsletter steht ganz im Zeichen von Bildung und Qualifizierung für das Arbeiten in einer digitalisierten Produktion.

    Algorithmen und Roboter werden die Arbeitsplätze in der Industrie verändern, aber den Menschen nicht ersetzen. Die Arbeitsgruppe ‚Arbeit, Aus- und Weiterbildung‘ hat auf Grundlage dieser Annahme Handlungsempfehlungen erarbeitet und Praxisbeispiele zu betrieblicher Qualifizierung für die Industrie 4.0 zusammengestellt

    Mit Empfehlungen und Beispielen der Arbeitsgruppe sowie einem KMU-Wegweiser zur Qualifizierung gibt die Plattform Industrie 4.0 Impulse für das Lernen und Arbeiten in der digitalen Welt. Viel Spaß bei der Lektüre!

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