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  • Digital-Gipfel 2020

    26.11.2020 November 2020

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 Spezial zum Digital-Gipfel

    Liebe Leserinnen und Leser, stellen Sie sich vor: In Fabriken würden alte Maschinen wieder auf den Stand der Technik, anstatt auf den Schrottplatz gebracht. Produkte seien über ihren gesamten Lebenszyklus erfasst und auf Nachhaltigkeit gepolt. Und Nachhaltigkeitskennzahlen, wie CO2-Ausstoß, wären ein integraler Bestandteil der Finanzbuchhaltung. Re-Manufacturing, digitale Zwillinge und Sustainability Ledger sind nur einige Ideen, um Industrie mit Hilfe digitaler Anwendungen nachhaltiger zu machen. Wir zeigen Ihnen anlässlich des Digital-Gipfels unter dem Motto „Digital nachhaltiger leben“ in diesem Newsletter, wo Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit analysiert, diskutiert und auch schon gelebt wird.  Zunächst gibt uns Dr. Carsten Polenz einen Einblick in die Arbeit der Task Force Nachhaltigkeit der Plattform Industrie 4.0. Im Anschluss stellen wir das Impulspapier der Task Force vor. Danach zeigen wir Ihnen, warum Sie sich unsere Panels auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung ansehen sollten. Zwei Praxisbeispiele für nachhaltige Produktion aus dem deutschen Mittelstand machen die großen Ideen greifbar. Auch die soziale Komponente von Nachhaltigkeit wird von der Plattform intensiv behandelt: Wir geben Einblicke in den Erarbeitungsprozess der „Charta für Lernen und Arbeiten in der Industrie 4.0“, die Unternehmen helfen soll, den skill shift in der digitalen Industrie positiv zu gestalten. Anschließend stellen wir Eckpunkte und Beteiligungsmöglichkeiten zu Umsetzung des Konjunkturpakets Ziffer 35c vor – hier soll die Fahrzeugindustrie mit Hilfe von Industrie 4.0 zukunftsfest und auch nachhaltiger gemacht werden. Schließlich geben wir einen Ausblick auf die EU Industry Days 2021. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen. Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0 

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  • Header Newsletter

    02.11.2020 November 2020

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 - Ergebnisse & Ausblick der Plattform

    Liebe Leserinnen und Leser, bei uns geht es in diesem Newsletter ganz ums Tun, Machen, Testen und Experimentieren. Denn in den letzten Jahren hat die Plattform Industrie 4.0 zahlreiche Konzepte entwickelt, die nun zunehmend in die Praxis überführt werden. Forschungsprojekte, marktreife Produkte oder neu gegründete Vereine sind entstanden. Nach dem Labs Network Industrie 4.0, dem Standardization Council Industrie 4.0 und dem Projekt GAIA-X ist nun mit der Industrial Digital Twin Association ein weiterer Spin-Off der Plattform an den Start gegangen. Den Auftakt in unserem Newsletter macht das Kurz-Interview mit den Gründern der Industrial Digital Twin Association, die ihre Pläne erklären und potenzielle Mitglieder ansprechen. Anschließend stellen wir Ihnen sieben Kooperations- und Umsetzungsprojekte vor, die unmittelbar mit der Plattform Industrie 4.0 in Verbindung stehen. Dass es keinesfalls nur um Technologie geht, zeigen uns die Beiträge unserer Expertinnen und Experten zu Arbeit und Geschäftsmodellen. Sie untersuchen in verschiedenen Beiträgen die organisationalen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierung. Zudem präsentieren wir unsere Fallstudien, in denen echte Mittelständler mit ihrem Weg in die Industrie 4.0 anderen Mut machen. Auch die Europäische Union beschäftigt sich mit KMUs, wie der Bericht unseres virtuellen Brüssel-Treffens zeigt. Der Themen- und Technologiekatalog lädt zum Stöbern ein. Unsere Arbeitsgruppe zu Standards lädt zum Mitmachen ein: In einem praktischen Web-Seminar können Experimentierfreudige ihre eigen Asset Administration Shell basteln.  Wir wünschen viel Spaß beim Lesen. Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0 

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  • Arbeiten mit Maske

    08.09.2020 September 2020

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 - Ergebnisse & Ausblick der Plattform

    Liebe Leserinnen und Leser, die Sommerpause neigt sich in allen Bundesländern ihrem Ende zu. Den Zeitpunkt möchte die Plattform Industrie 4.0 nutzen: Für einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft. Die COVID-19-Pandemie verlangt uns allen viel ab – wirtschaftlich, sozial und persönlich. Umso wichtiger ist es, aus Vergangenem zu Lernen und belastbare Konzepte für die Zukunft zu entwickeln.  Diesen Themen widmen wir uns in diesem Newsletter. Zunächst gibt Dr. Frank Melzer, Lenkungskreisvorsitzender der Plattform und CTO bei Festo, einen Überblick: Was hat die Plattform im letzten Jahr erreicht? Wie kann Industrie 4.0 aus der Krise führen? Und wie kann sie auch in der Post-Corona-Wirtschaft die Wettbewerbs- und Widerstandsfähigkeit erhöhen? Der Fortschrittsbericht gibt einen detaillierten Einblick in die getane Arbeit der Plattform. Wir arbeiten konsequent an der Umsetzung unseres Leitbilds 2030 mit den Leitplanken Interoperabilität, Souveränität und Nachhaltigkeit. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt ausgewählte Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus seinen Förderprogrammen vor. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie haben sich Akteure in der Plattform intensiv mit den Auswirkungen beschäftigt. Besonderer Fokus lag und liegt auf neuen Konzepten des Zusammenarbeitens. Geschäftsmodelle und digitale Dienstleistungen verändern sich rasant. Mobiles Arbeiten rückt mehr und mehr in den Fokus. Auch die Anforderungen an Aus- und Weiterbildung sowie Führung wandeln sich. In einem Übersichtsartikel stellen wir vor, wie die Plattform diese Entwicklungen begleitet. Wir berichten vom Web-Seminar zu digitaler Transformation und Industrie der Zukunft der Arbeitsgruppe „Digitale Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0“. Auch unsere nächste Veranstaltung im September wird digital: Die Arbeitsgruppe „Sicherheit vernetzte System“ lädt ein zum Gespräch zu sicheren globalen Ökosystemen. Bleiben Sie gesund. Und wie immer: Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.  Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0 

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  • 23. Newsletter - Forschung & Praxis

    13.05.2020 Mai 2020

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 - Forschung & Praxis

    Liebe Leserinnen und Leser,Industrie 4.0 ist Kernbestandteil für die wirtschaftliche Vorreiterrolle Deutschlands im internationalen Vergleich. Forschung und Wissenschaft sind dafür unerlässlich. Mindestens genauso wichtig ist jedoch im nächsten Schritt der Transfer in die Praxis. Deshalb werfen wir in dieser Ausgabe einen genaueren Blick auf Forschungsstand und -bedarfe. Es gibt zahlreiche Projekte, die dieses Wissen in die Praxis bringen.Prof. Dr.-Ing. Anderl, wissenschaftlicher Sprecher des Forschungsbeirats, steht hierzu Rede und Antwort. Zudem bleuchtet die aktuelle Publikation des Forschungsbeirats ausführlich Forschungsbereiche und -bedarfe. Zwei Projekte übersetzen theoretisches Wissen in konkrete Anwendung und bieten Raum zum Testen – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen: Das KI-Reallabor unter Initiative und Einbindung der Plattform sowie das Collaborative Condition Monitoring (CCM) als neuer Use-Case der Plattform.Zudem berichten wir über die Transferinitiative des Bundeswirtschaftsministeriums. Sie will die Innovationskraft in Deutschland steigern: Mit der Unterstützung der Initiative sollen Ideen aus Forschung und Entwicklung in marktfähige Produkte umgesetzt werden.
    Das Bundesforschungsministerium und der der Projektträger Karlsruhe (PTKA) fördern und unterstützen Unternehmen und Forschungseinrichtungen darin, sich den Herausforderungen mit innovativen Projekten zu stellen. Wir stellen ihre Maßnahmen und aktuellen Förderrichtlinien vor.Die Bandbreite der Vorhaben zeigt, wie in Deutschland geforscht, weiterentwickelt und umgesetzt wird – mit einem besonderen Fokus auf unser Rückgrat: den Mittelstand. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
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  • 22. Newsletter - EU & Recht

    10.03.2020 März 2020

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 - EU & Recht

    Liebe Leserinnen und Leser, mit der neuen Legislaturperiode der EU-Kommission werden neue Weichen für die europäische Digitalisierung gestellt. In diesem Zuge hat die Plattform Industrie 4.0 als Teil der Trilateralen Kooperation mit Frankreich und Italien ein Positionspapier vorgelegt, welches wir hier vorstellen. In ihm gibt die Kooperation Empfehlungen für eine erfolgreiche digitale Transformation der europäischen Industrie. Mit diesem Auftakt positionieren sich die Partner insbesondere zu Fragen der Standardisierung, Forschung, Ausbildung und Rechtssicherheit.  Letzterer Punkt wird zunehmend wichtig, da Maschinen, die miteinander agieren, nun in die Anwendung kommen–und damit Fragen nach Wirksamkeit von „smarten“ Verträgen und Haftungaktuell werden. Die Arbeitsgruppe „Rechtliche Rahmenbedingungen“ begleitet diese Themen seit Beginn und gibt uns in dieser Ausgabe Einblick in aktuelle Entwicklungen: Dr. Hans-Jürgen Schlinkert erläutert den Einfluss von Blockchain-Technologien und KI auf Sicherheits- und Haftungsfragen. Projekte wie das Recht-Testbed sollen sicherstellen, dass alle Unternehmen – und insbesondere KMU –verstehen, was sie brauchen, um rechtssicher zu sein. Dass die digitale Transformation nicht nur rechtssicher, sondern auch sozialverträglich vollzogen wird, war Thema beim Fachtag „Work in Progress – der Mensch in der Industrie 4.0“. Bei der Veranstaltung kamen 200 Expertinnen und Experten zusammen, ihre Ergebnisse präsentieren wir hier.  Wir wünschen viel Spaß beim Lesen. Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0

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  • Dr. Birgitt Boss

    25.11.2019 September 2019

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 7/19 Spezial zur SPS / Verwaltungsschale

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Interoperabilität – d.h. die Fähigkeit von Maschinen miteinander zu kommunizieren und nahtlos zusammenzuarbeiten, ist zentrale Voraussetzung für Industrie 4.0. Sie zu erreichen, ist keineswegs einfach. Vorausschauendes Denken ist gefragt, damit das Fundament auch in Jahren noch trägt. Bestehende Konzepte und Standards sind zu berücksichtigen, genau wie verschiedene Sichtweisen von Branchen und Länder. Kein Wunder, dass sich internationale Standardisierungsprozess über Jahre hinziehen. Umso besser, dass wir schon auf einem guten Weg sind.

    Wir laden Sie ein, sich in diesem Newsletter umfassend zum Thema Interoperabilität und dem Instrument der Verwaltungsschale zu informieren. Unsere Expertin Dr. Birgit Boss gibt im Interview Einblicke in die aktuellen Arbeiten der Plattform Industrie 4.0. In einem Wegweiser zeigen wir Ihnen, wo sie auf der SPS in Nürnberg Informationen zur Verwaltungsschale finden. Zwei Anwendungsbeispiele illustrieren, wo die Konzepte der Plattform und Ihrer Partner schon heute im Einsatz sind. Zwei Publikationen und ein Bericht geben zudem Einblicke in internationale Entwicklungen.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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  • Der Digital Gipfel 2019

    23.10.2019 September 2019

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 6/19 Spezial zum Digital-Gipfel

    Liebe Leserinnen und Leser,„Digitale Plattformen“ sind das Thema des diesjährigen Digital-Gipfels. Am 28. und 29. Oktober kommen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in Dortmund zusammen, um über Wirkung und Chancen dieser neuen Art des Wirtschaftens zu sprechen.Plattformen im Business-to-Consumer-Bereich dominierten lange die Diskussion. Mit der Verbreitung von Industrie 4.0-Anwendungen rücken B2B-Plattformen stärker in den Fokus. Damit stellen sich neue Fragen: Was sind die Erfolgsfaktoren für plattformbasierte Geschäftsmodelle? Welche Ansätze gibt es, um Interoperabilität innerhalb von Branchen sicherzustellen? Wie müssen diverse Branchenstandards zusammenwirken, um ein interoperables Ökosystem verschiedener Plattformen sicherzustellen? Wie können Unternehmen souverän über ihre Produktionsdaten entscheiden?In diesem Newsletter möchten wir Ihnen die Arbeit der Plattform zu digitalen Plattformen und Geschäftsmodellen näherbringen: Wir lassen unsere Expertinnen und Experten aus den Arbeitsgruppen zu Wort kommen. Wir stellen unsere neusten Publikationen vor. Und wir geben einen Ausblick auf unsere Panels auf dem Digital-Gipfel sowie unsere Fachkonferenz zu digitalen Geschäftsmodellen in der Industrie 4.0. Zudem zeigen zwei Praxisbeispiele, wie Plattform-Ansätze schon heute die Produktion verändern.Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0

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  • Dr. Frank Melzer, Vorstand Product and Technology Management bei Festo, leitet derzeit den Lenkungskreis der Plattform Industrie 4.0.

    17.09.2019 September 2019

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 5/19 Spezial zum Leitbild 2030

    Liebe Leserinnen und Leser,
    wie lässt sich unsere wirtschaftliche Stärke – insbesondere die der Industrie – ins digitale Zeitalter übersetzen und weiterentwickeln? Wie lassen sich die Werte der sozialen Marktwirtschaft mit digitalen Geschäftsmodellen vereinbaren?
    Die Akteure der Plattform Industrie 4.0 haben das Leitbild 2030 für Industrie 4.0 entwickelt, um erste Antworten auf diese Fragen zu formulieren und zur Diskussion zu stellen. Das Leitbild verbindet in den drei Handlungssträngen Souveränität, Interoperabilität und Nachhaltigkeit technische Aspekte mit gesellschaftlichen Fragestellungen. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz für die digitalen Ökosysteme der Zukunft.
    Wir möchten Ihnen in diesem Newsletter das Leitbild 2030 näherbringen und die industriepolitische Debatte rund um die „Woche der Industrie“ mit einem Impuls bereichern. Dazu stellt Ihnen unser Lenkungskreisvorsitzender Dr. Frank Melzer von Festo das Leitbild in einem Interview vor. Mit drei – multimedialen – Publikationen bieten wir Ihnen verschiedene Zugänge zu den Inhalten. Zwei Praxisbeispiele zeigen, wie vernetzt manche engagierte Mittelständler bereits heute schon sind. Schließlich stellen wir Ihnen noch die Woche der Industrie und deren Höhepunkt vor: Die Industrie-Konferenz am 24. September im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
    Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0

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  • KI im Dienste des Menschen

    22.08.2019 August 2019

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 4/19 Arbeit

    Liebe Leserinnen und Leser,das Leitbild 2030 für Industrie 4.0 der Plattform Industrie 4.0 skizziert eine ganzheitliche Vision der Produktion in digitalen Ökosystemen. Gute Arbeit und Bildung sind als eigenständige Themenstränge fester Bestandteil des Leitbildes. Gleichzeitig ist Bildung untrennbar mit den anderen Säulen eines offenen, digitalen Ökosystems verbunden: Technologieentwicklung, der Ausbau einer digitalen Infrastruktur oder die Anwendung Künstlicher Intelligenz sind ohne qualifizierte Menschen, ohne kreative Köpfe nicht vorstellbar.

    Die Plattform Industrie 4.0 beschäftigt sich deshalb intensiv mit Fragen zur Zukunft der Arbeitswelt. In diesem Schwerpunktnewsletter möchten wir einen Einblick in die aktuellen Aktivitäten in und rund um die Plattform Industrie 4.0 geben. Wir berichten von den Sozialpartnerdialogen, zeigen in zwei Praxisbeispielen, wie Lernen zukünftig aussehen kann, geben ein Ausblick auf neue Publikationen, stellen die Weiterbildungsstrategie vor und zeigen, was sich hinter dem Begriff „Reallabor“ verbirgt. Zudem steht uns Martin Kamp, Leiter der Arbeitsgruppe „Arbeit, Aus- und Weiterbildung“ in der Plattform Industrie 4.0, Rede und Antwort.

    Die Fachleute der Plattform haben viele gute Ideen zum Thema Zukunft der Arbeit und Qualifikation. Doch erst im offenen Austausch können sie den Realitätscheck bestehen. Daher schließt der Newsletter mit einer Einladung zum Dialog: Am 10. September können Sie mit Bundesminister Peter Altmaier sowie Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite auf dem Sozialpartnerempfang die Zukunft der Arbeit diskutieren.Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.Ihre Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0

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  • Johannes Kalhoff

    05.06.2019 Juni 2019

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 3/19 Künstliche Intelligenz

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Und in all unseren Hosentaschen: Sie erkennt unsere Gesichter und unsere Sprache oder sortiert Posts in unseren sozialen Netzwerken.

    KI ist aber auch in der Industrie 4.0 ein wichtiges Werkzeug geworden, wie diese Ausgabe des Newsletters zeigt. In der Produktion ist sie Schlüsseltechnologie der digitalen Transformation. KI ermöglicht z.B. die Analyse großer Datenmengen oder automatisierte Entscheidungsfindung. Schon heute helfen autonome, kooperative Roboter dank KI bei der Getreideernte. KI-basierte Technologie optimiert Arbeitsabläufe, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, wie die Praxisbeispiele zeigen.

    KI nimmt auch im neuen Leitbild 2030 für Industrie 4.0 eine wichtige Rolle ein: In der Industrie 4.0 werden unterschiedliche Akteure mehr und mehr in agilen Wertschöpfungsnetzen verknüpft. In solchen komplexen, dezentralen Strukturen ist die Interoperabilität aller Akteure essentiell. Eingebettete KI ermöglicht die kooperative und transparente Nutzung und Verknüpfung von Maschinen- und Nutzerdaten. So können neue Lösungsansätze und Geschäftsmodelle entstehen.

    Wo man hinsieht, KI ist aus der Industrie 4.0 nicht mehr wegzudenken. Deshalb ist es umso wichtiger, Rechts- und Sicherheitsaspekte der KI frühzeitig zu thematisieren. Die neuen Publikationen und Veranstaltungen in diesem Newsletter machen genau das. Auch beteiligt sich die Plattform Industrie 4.0 an dem EU-Konsultationsprozess zu ethischen Grundlagen für vertrauenswürdige KI – damit der Mensch im Mittelpunkt bleibt.

    Alle anderen brennenden KI-Fragen rund um Industrie 4.0 beantwortet das FAQ der Allianz Industrie 4.0 in diesem Newsletter.

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