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  • Johannes Kalhoff

    05.06.2019 Juni 2019

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 3/19 Künstliche Intelligenz

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Und in all unseren Hosentaschen: Sie erkennt unsere Gesichter und unsere Sprache oder sortiert Posts in unseren sozialen Netzwerken.

    KI ist aber auch in der Industrie 4.0 ein wichtiges Werkzeug geworden, wie diese Ausgabe des Newsletters zeigt. In der Produktion ist sie Schlüsseltechnologie der digitalen Transformation. KI ermöglicht z.B. die Analyse großer Datenmengen oder automatisierte Entscheidungsfindung. Schon heute helfen autonome, kooperative Roboter dank KI bei der Getreideernte. KI-basierte Technologie optimiert Arbeitsabläufe, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, wie die Praxisbeispiele zeigen.

    KI nimmt auch im neuen Leitbild 2030 für Industrie 4.0 eine wichtige Rolle ein: In der Industrie 4.0 werden unterschiedliche Akteure mehr und mehr in agilen Wertschöpfungsnetzen verknüpft. In solchen komplexen, dezentralen Strukturen ist die Interoperabilität aller Akteure essentiell. Eingebettete KI ermöglicht die kooperative und transparente Nutzung und Verknüpfung von Maschinen- und Nutzerdaten. So können neue Lösungsansätze und Geschäftsmodelle entstehen.

    Wo man hinsieht, KI ist aus der Industrie 4.0 nicht mehr wegzudenken. Deshalb ist es umso wichtiger, Rechts- und Sicherheitsaspekte der KI frühzeitig zu thematisieren. Die neuen Publikationen und Veranstaltungen in diesem Newsletter machen genau das. Auch beteiligt sich die Plattform Industrie 4.0 an dem EU-Konsultationsprozess zu ethischen Grundlagen für vertrauenswürdige KI – damit der Mensch im Mittelpunkt bleibt.

    Alle anderen brennenden KI-Fragen rund um Industrie 4.0 beantwortet das FAQ der Allianz Industrie 4.0 in diesem Newsletter.

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  • Henning Banthien, Secretary General der Plattform Industrie 4.0, auf der Veranstaltungsreihe Industrie4.0@Mittelstand

    21.03.2019 April 2019

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 2/19 Spezial zur Hannover Messe 2019

    Liebe Leserinnen und Leser,

    der Countdown zur Hannover Messe hat begonnen. Anfang April werden 6.500 Aussteller aus 75 Ländern ihre neusten Entwicklungen über 220.000 Besucherinnen und Besuchern präsentieren. Bei mehr als 1.400 Events ist für alle aus dem Fachpublikum etwas Passendes dabei. Auch die Plattform Industrie 4.0 hat, wie in den letzten Jahren, ein reichhaltiges Angebot. Was Sie an unserem Stand und bei unseren Veranstaltungen erwartet, erfahren Sie in dieser Newsletter-Sonderausgabe.

    Einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr gibt unser Secretary General, Henning Banthien. Er stellt die Ergebnisse der Plattform und die Highlights auf der Hannover Messe vor. Außerdem blickt er in die Zukunft. Mit dem brandneuen Leitbild 2030 für Industrie 4.0 zeigt die Plattform, wie globale digitale Ökosysteme in Zukunft aussehen sollen.

    Anschließend stellen wir Ihnen unsere Messeaktivitäten vor.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand (Halle 8, D24). Übrigens: Wenn Sie noch ein Ticket für die Hannover Messe brauchen, fragen Sie einfach bei uns in der Geschäftsstelle nach (geschaeftsstelle@plattform-i40.de).

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  • Dr. Christian Ripperda, Vice President/Technology Director Isra Vision AG

    27.02.2019 Februar 2019

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 1/19

    Liebe Leserinnen und Leser,

    in der vernetzten Industrie zählt die Geschwindigkeit, Effizienz und Qualität des Produkts – einen wachsenden Anteil am Unternehmensumsatz machen datenbasierte Dienstleistungen aus. Die exponentiell gestiegene Bedeutung von Daten und Smart Services treibt Unternehmen an, ihre tradierten Geschäftsmodelle kritisch zu reflektieren und auf ihre Zukunftsfähigkeit zu überprüfen – egal wie erfolgreich sie zurzeit sind.

    Die folgenden Inhalte machen Mut: Dr. Christian Ripperda erzählt in unserem Kurzinterview, welchen Mehrwert das Unternehmen Isra Vision aus digitalen Geschäftsmodellen zieht und welche Hürden es zu überwinden gab. Zwei Praxisbeispiele zu innovativen Geschäftsmodellen in Zusammenhang mit Sensornachrüstung und kollaborativem Datenmanagement bieten weiteres Anschauungsmaterial.

    Anschließend stellt die Arbeitsgruppe „Digitale Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0“ ihre beiden neusten Papiere zu „Wachstumspfaden“ und „IoT-Plattformen in Deutschland“ vor – ein ausführlicher Report der AG wird zur Hannover Messe folgen. Auch zwei BMWi-Programme sind im Bereich „Geschäftsmodelle“ unterwegs. Die Begleitforschung des PAiCE-Programms stellt ihre Arbeit vor. Die Expertinnen und Experten aus der Smart Service Welt zeigen, wie Unternehmen mit Hilfe der „Digitale Plattform Canvas“ Schlüsselfaktoren für plattformbasierte Geschäftsmodelle identifizieren können. Abschließend weisen wir auf den Expertentag zu „Recht und Industrie 4.0“ hin, der in Berlin stattfinden wird.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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  • Bernd Leukert, Vorstandsmitglied bei SAP SE, zuständig für Produkte & Innovation

    30.11.2018 November 2018

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 8/18 - Spezial zum Digitalgipfel

    Liebe Leserinnen und Leser,

    in diesem Jahr dreht sich der Digital-Gipfel um die Fragestellung, wie die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland beeinflusst. In der „Strategie Künstliche Intelligenz der Bundesregierung“ ist als ein klares Ziel benannt, die starke Position Deutschlands bei Industrie 4.0 auszubauen und führend bei KI-Anwendungen in diesem Bereich zu werden. Entsprechend bringt sich die Plattform Industrie 4.0 mit dem Thema KI und Geschäftsmodelle in der vernetzten Industrie auf dem Digital-Gipfel ein.

    In unserem Newsletter schildert zunächst Bernd Leukert aus dem Vorstand von SAP SE seine Sicht auf Künstliche Intelligenz und datenbasierte Geschäftsmodelle. Bernd Leukert steht auch persönlich für die enge Verbindung von KI und Industrie 4.0 – er wird den Vorsitz des Lenkungskreises der Plattform Industrie 4.0 an Dr. Frank Melzer aus dem Vorstand der Festo AG & Co. KG abgeben und zukünftig dem Lenkungskreis der Plattform Lernende Systeme angehören. Es folgt eine Vorstellung des Panels der Plattform Industrie 4.0 auf den Digital-Gipfel. Auch hier geht es KI und Geschäftsmodelle – von konkreten Beispielen aus Deutschland bis zu globalen Rahmenbedingungen. Schließlich berichten wir von der Verbindung zwischen Plattform Industrie 4.0 und Plattform Lernende Systeme. Konkrete Aktivitäten sind in Planung – auf dem Digital-Gipfel und darüber hinaus.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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  • Dr. Birgit Boss und Dr. Michael Hoffmeister

    23.11.2018 November 2018

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 7/18 - Spezial zur SPS IPC Drives

    Liebe Leserinnen und Leser,

    kurz bevor die CEOs und politischen Entscheider aus ganz Deutschland den Digital-Gipfel in Nürnberg besuchen, ist die mittelfränkische Metropole bereits Schauplatz eines weiteren wichtigen Events: Auf der SPS IPC Drives werden über 1.500 Aussteller und über 60.000 Automatisierungsexpertinnen und -experten zusammenkommen und die neusten Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 erörtern.

    Die Plattform Industrie 4.0 ist dieses Jahr auch auf der großen Automationsmesse vertreten. Wir möchten Ihnen im Newsletter vorab einen Ausblick auf die Messe und den Beitrag der Plattform geben.

    Zunächst machen die Plattform-Experten Dr. Birgit Boss und Dr. Michael Hoffmeister es spannend und kündigen eine Publikation an: Mithilfe des Papiers „Details of the Administration Shell“, das zur SPS Drives erscheint, können Unternehmen direkt Informationsmodelle für ihre Assets entwickeln und sie so Industrie 4.0-fähig machen. Es folgt eine Übersicht der wichtigsten Vorträge der Plattform-Expertinnen und -Experten auf der Messe. Anschließend werden die Aktivitäten der wichtigen Branchenverbände und Plattform-Partner ZVEI und VMDA vorgestellt. Es folgt die detaillierte Vorstellung des Papiers „Details of the Administration Shell - Part 1“ und des Papiers zur sicheren Übertragung von CAE-Daten. Zuletzt bieten wir noch einen Themeneinstieg für alle Leserinnen und Leser, die die Fachdiskurse nicht täglich nachverfolgen: Das Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI4.0) und die Verwaltungsschale (VWS) werden in zwei Einführungspräsentationen anschaulich erklärt.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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  • Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, auf der Hannover Messe USA, Chicago, September 2018

    16.11.2018 November 2018

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 6/18 - Verbindungen nach Ost und West

    Liebe Leserinnen und Leser,

    das Zeitalter der vernetzten Industrie ist das Zeitalter der Kooperation. In unserem Newsletter möchten wir Ihnen zeigen, welche Verbindungen bereits bestehen und wie sie sich entwickeln – Verbindungen in den Westen… und in den Osten.
    Zunächst berichten wir von der ersten Hannover Messe USA, auf der sich die Plattform Industrie mit den amerikanischen Key Playern traf, um bestehende Kooperation zu pflegen und neue aufzubauen. Anschließend schildert Thomas Hahn, Plattform Industrie 4.0-Experte und Vorsitzender des Labs Network Industrie 4.0, seine persönlichen Eindrücke von der Messe in Chicago.
    In einem Jahresrückblick beleuchten wir die Highlights der Kooperation mit Japan – gerade erst sind die Repräsentanten der Plattform von einer Reise in das Land der aufgehenden Sonne zurückgekehrt. Und die nächste Reise steht schon bevor: Im November treffen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Deutschland und China in Peking zur Vizeminister-Konferenz.
    Abschließend stellen wir die erste Publikation unserer neuen Arbeitsgruppe „Digitale Geschäftsmodelle“ vor – die Expertinnen und Experten der AG haben zentrale Innovationstreiber für digitale Geschäftsmodelle identifiziert. In unserer Rubrik Partner-News zeigen wir, wie sich Baden-Württemberg mit dem InnovationCamp BW und einer Delegationsreise ins Silicon Valley die Inspiration für digitale Produktion von morgen schöpft.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
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  • Überblick über die Testzentren auf der Landkarte der Plattform Industrie 4.0

    03.09.2018 September 2018

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 5/18 - Testzentren

    Liebe Leserinnen und Leser,

    ein Test ist laut Wikipedia ein methodischer Versuch, mit dem festgestellt werden soll, ob Eigenschaften oder Leistung einer Sache den Erwartungen entsprechen. Ein Test ist der letzte Schritt von der Theorie in die Praxis. Für den deutschen Mittelstand auf dem Weg zur Industrie 4.0 sind Tests von elementarer Bedeutung, denn aufgrund fehlender Standards und technischer Pionierarbeit ist die Unsicherheit über die Leistung neuer Entwicklungen groß. Die Prüfung in einem kontrollierten Umfeld liefert wichtige Erkenntnisse und minimiert Risiken. Kaum verwunderlich also, dass das Netz von Testzentren zu Industrie 4.0 in Deutschland stetig wächst.

    In unserem Newsletter möchten wir Ihnen die Testfeldlandschaft in Deutschland näherbringen. Ein Überblicksartikel zeigt zunächst die Bandbreite an Testzentren auf. Anschließend fasst Dr. Dominik Rohrmus, Experte des Labs Network Industrie 4.0, seine Erfahrungen aus zahlreichen Test Cases, die er begleitet hat, zusammen. Im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg wird ausprobiert, wie die Datenübertragung in Echtzeit für die Prozessindustrie nutzbar gemacht werden kann. Zudem geht die BMBF-Fördermaßnahme I4KMU in die nächste Runde – anhand eines Use Cases wird auch gleich illustriert, wie Unternehmen von der Förderung profitieren können. Schließlich empfehlen wir im September nach Walldorf zu reisen, um über Testzentren-Strategien und Standardisierung zu diskutieren.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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  • Konferenz “Securing Global Industrial Value Chains” in Berlin, Eröffnung von Dr. Ulrich Nussbaum, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium

    11.07.2018 Juli 2018

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 4/18 - IT-Sicherheit im internationalen Kontext

    Liebe Leserinnen und Leser,

    in Fachkreisen ist man sich längst einig: IT-Sicherheit für Industrie 4.0 braucht internationale Lösungen. Damit Produzenten, Zulieferer und Kunden aus allen Ländern vertrauensvoll Daten austauschen können, muss entlang aller Punkte im Netzwerk nachprüfbar sein, dass alle Sicherheitsaspekte eingehalten werden. Das macht IT-Sicherheit nicht nur zum Wegbereiter und Enabler, sondern vor allem auch zu einem wichtigen Qualitätsmerkmal von vernetzter Produktion.

    Die Konferenz „Securing Global Industrial Value Chains– synchronizing international approaches“, die am 14. und 15. Mai in Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stattgefunden hat, markiert einen wichtigen Schritt in der Arbeit der Plattform. Sie bildet den Ankerpunkt dieses Newsletters. Der einleitende Veranstaltungsbericht gibt einen Überblick über Ziele, Ablauf und Folgeprozesse der Konferenz. Anschließend werden die zentralen Fragenstellungen und technischen Lösungsansätze der Plattform vorgestellt, die den Dialog auf der Konferenz strukturiert haben. Das Praxisbeispiel der Desma GmbH veranschaulicht die realen Herausforderungen, die hinter den Fragestellungen der Konferenz stehen. Zudem wird das neue Positionspapier der Robot Revolution Initiative und der Plattform Industrie 4.0 präsentiert, das auf der Konferenz vorgestellt wurde.

    Anschließend lösen wir uns von der Konferenz: In einem Papier diskutieren Plattform-Expertinnen und Experten den Standard OPC-UA aus Sicherheitsperspektive. Aber auch die „weichen“ Faktoren zählen – die Arbeitsgruppen der Plattform tüfteln an neuen Konzepten zu Qualifikation und Organisation im Bereich Sicherheit. Das Bundesforschungsministerium stellt das Projekt SENDATE vor, in dem Forscher an Technologien für eine sichere Netzinfrastruktur arbeiten. Schließlich wird für den Juli zum Stuttgarter Sicherheitskongress eingeladen.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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  • Henning Banthien, Secretary General der Plattform Industrie 4.0, auf dem Industrial Internet Summit 2017 in Beijing

    12.04.2018 April 2018

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 3/18 - Hannover Messe Spezial 2018

    Liebe Leserinnen und Leser,

    die Hannover Messe wirft ihre Schatten voraus. Ende April werden über 5.000 Aussteller über 220.000 Besucherinnen und Besuchern ihre neusten Entwicklungen zeigen. Bei mehr als 1.400 Events hat das Fachpublikum die Qual der Wahl. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – auch in der Plattform Industrie 4.0. Warum Sie unbedingt an unseren Stand und auf unsere Veranstaltungen kommen sollten, erfahren Sie in unserer Sonderausgabe des Newsletters.

    Den Einstieg macht unser Secretary General, Henning Banthien, der einen Einblick in die Ergebnisse der Plattform gibt und seine Highlights auf der Hannover Messe vorstellt. Außerdem gibt er Auskunft zu den Zielen, die die Plattform in den kommenden Monaten in Angriff nehmen wird. Anschließend stellen wir Ihnen unsere Messeaktivitäten sortiert nach den Themenfeldern Mittelstand, Fachexpertise und Internationales vor.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand. Übrigens: Wenn Sie noch ein Ticket für die Hannover Messe brauchen, fragen Sie einfach bei uns in der Geschäftsstelle nach (geschaeftsstelle@plattform-i40.de).

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  • Dr. Hans-Jürgen Schlinkert, Leiter der AG „Rechtliche Rahmenbedingungen“ auf der Hannover Messe 2017

    04.04.2018 April 2018

    Newsletter der Plattform Industrie 4.0 -
    Ausgabe 2/18 - Recht

    Liebe Leserinnen und Leser,

    die Digitalisierung schreitet rasant voran. Fast täglich entstehen neue Formen der Zusammenarbeit und Nutzung von Daten. Für viele Aspekte von Industrie 4.0, wie vertragliche Regelungen, Datenschutz, IT-Sicherheit, Produkthaftung, Datenhoheit und Arbeitsrecht, stellen sich daher folgende Fragen: Kann ein „analoges“ Recht überhaupt mit den schnelllebigen Entwicklungen einer digitalisierten Industrie mithalten? Welche Rechtsbereiche sind im Zusammenhang mit Industrie 4.0 relevant? Wo sind die Unternehmensjuristen und wo der Gesetzgeber gefragt? Die Plattform greift diese und andere Fragestellung in einem dynamischen Dialog zwischen Juristen und Praktikern auf.

    Im Folgenden zeigen wir Ihnen einen Ausschnitt aus der laufenden Experten-Debatte. Dr. Hans-Jürgen Schlinkert, Leiter der Arbeitsgruppe „Rechtliche Rahmenbedingungen“, gibt eine grundsätzliche Einschätzung zum rechtlichen Regulierungsrahmen von Industrie 4.0 und erzählt, in welchen Themen er noch Klärungsbedarf sieht. Ein knapper Sitzungsbericht gibt Einblicke in die Arbeitsweise der Plattform. Die Kurzvorstellung der Kartellrechts-Publikation zeigt mit dem Konzept „compliance by design“, wie die Rechtswissenschaft dynamischen technischen Entwicklungen gerecht werden kann. Wo Sie unseren Expertinnen und Experten von Angesicht zu Angesicht begegnen können, erfahren sie in zwei Hinweisen zu aktuellen Veranstaltungen.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

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