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Prof. Dr. Svenja Falk, Leiterin der Arbeitsgruppe „Digitale Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0“

© Plattform Industrie 4.0 / Michael Reitz

Unsere Mission: Wertschöpfung neu denken

Daten, Plattformen, innovative Technologien und neue Kundenerwartungen verändern die Wertschöpfung für produzierende Unternehmen. Neue digitale Geschäftsmodelle entstehen und bestehende wandeln sich. Diese Entwicklungen haben das Potenzial Unternehmen grundlegend umzukrempeln und unsere Volkswirtschaft insgesamt zu verändern.

Mechanismen verstehen, Chancen aufzeigen und Empfehlungen geben – das ist die Mission der Arbeitsgruppe „Digitale Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0“. Zunächst analysiert die AG die grundlegenden Mechanismen digitaler Geschäftsmodelle. Auf dieser Basis bestimmt sie Chancen und Herausforderungen. Schließlich zeigt die Arbeitsgruppe Politik und Unternehmen Wege auf, wie die Potenziale digitaler Geschäftsmodelle genutzt werden können.

Ziele: Potenziale sichtbar machen und Rahmenbedingungen schaffen

Mit regelmäßigen Impulsen lädt die Arbeitsgruppe Unternehmen und andere Stakeholder dazu ein, sich mit digitalen Geschäftsmodellen auseinanderzusetzen.

Zu Fragen wie diesen liefert die Arbeitsgruppe mit ihren Impulspapieren Diskussionsbeiträge. In einem umfas-senden Bericht zeigt sie Chancen und Herausforderungen von digitalen Geschäftsmodellen sowie erste Handlungsoptionen auf. Die Gruppe betrachtet derzeit intensiv Fragen zur Wertschöpfung mit Daten, zur Transformation der Organisation sowie zu infrastrukturellen Voraussetzungen im Kontext digitaler Geschäftsmodelle.

Struktur und Arbeitsweise: Use Cases erden die Diskussion

Erst im März 2018 gegründet, ist die Arbeitsgruppe bereits mit verlässlichem Kompass und klarem Kurs unterwegs. Ein Arbeitsprogramm strukturiert die nächsten Monate. Rund 50 Expertinnen und Experten aus produzierenden Unternehmen, Gewerkschaften, Industrieverbänden und Forschungseinrichtungen bringen in der Arbeitsgruppe ihre Perspektiven ein. Sie diskutieren immer entlang konkreter Use Cases, damit die Ergebnisse der Arbeitsgruppe geerdet und praxisrelevant sind.