Das Arbeitsgremium „Internationale Kooperationen“ stellt sich vor

Der Wert von Daten entsteht, wo sie über Unternehmens-, Branchen- und Ländergrenzen hinweg sicher, souverän und interoperabel genutzt werden können. Das im Rahmen der Neuausrichtung der Plattform Industrie 4.0 neu geschaffene Arbeitsgremium "Internationale Kooperationen" treibt deshalb die internationale Vernetzung der Plattform Industrie 4.0 voran, um Standardisierung und grenzübergreifende Use Cases zu fördern.

Sebastian Schneider, Leiter der Internationalen Kooperationen, stellt im Rahmen der Community Dialoge das Arbeitsgremium und aktuelle Arbeitsschwerpunkte vor. Im Mittelpunkt stehen insbesondere zwei Fragen:

  • Wie können die Erfahrungen und Perspektiven der deutschen Industrie wirkungsvoll gebündelt und in europäische und internationale Initiativen eingebracht werden?
  • Wie können die Voraussetzungen geschaffen werden, um die Skalierung grenzüberschreitender Use Cases zu beschleunigen?

Die Teilnehmenden bringen dazu ihre Erfahrungen und Netzwerke aus internationalen Initiativen, z. B. International Manufacturing-X, Gaia-X oder der IDSA, sowie aus der Organisation und Durchführung internationaler Delegationsreisen in die gemeinsame Arbeit ein.