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Vernetzte App- und Servicearchitektur

Einleitung

Zukünftig wird eine Abkehr von monolithischen System- und Entwicklungsarchitekturen notwendig werden. Stattdessen werden lose gekoppelte und dadurch leicht erweiter- und skalierbare Softwaresysteme in den Mittelpunkt treten, anstelle von beispielsweise einer traditionellen Drei-Schichten-Architektur. Entscheidende Treiber für eine agile Softwareentwicklung sind Microservices und Container-Anwendungen.

© pexels/Markus Spiske

Zukünftig wird eine Abkehr von monolithischen System- und Entwicklungsarchitekturen notwendig werden. Stattdessen werden lose gekoppelte und dadurch leicht erweiter- und skalierbare Softwaresysteme in den Mittelpunkt treten, anstelle von beispielsweise einer traditionellen Drei-Schichten-Architektur. Entscheidende Treiber für eine agile Softwareentwicklung sind Microservices und Container-Anwendungen.
Ebenfalls notwendig werden aber auch neue, moderne Architekturen, um agile, flexible und dynamische Cloud-Applikationen bereitstellen zu können. Treiber hierfür sind die deutlichen Weiterentwicklungen sogenannter neuromorpher Computersysteme, die ähnlich wie das menschliche Gehirn funktionieren (vgl. Konzepte wie „The Machine“ von HPE oder der „elektronische Blutktreislauf“ von IBM - beides auf der CeBIT 2016 zu finden), sowie flexibel integrierte Schaltkreise (Field Programmable Gate Arrays, FPGAs). Durch das Zusammenspiel der beiden Technologien lassen sich auch hochkomplexe und Deep-Learning-Prozesse ausführen.

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