Innovationen für Nachhaltikgeit Bild vergrößern

Am 07. April fand das Web-Seminar Digitale Geschäftsmodelle und Innovationen für Nachhaltigkeit der AG "Digitale Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0" statt. Bis zu 80 angemeldete Teilnehmende verfolgten die Veranstaltung zu frühmorgendlicher Stunde über den virtuellen Stream.

Moderiert von Prof. Dr. Svenja Falk, Managing Director bei Accenture Research und Leiterin der Arbeitsgruppe Digitale Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0, widmete sich die Veranstaltung der Frage, welche Transformationspotenziale von digitalen Plattformen ausgehen – sowohl für etablierte Unternehmen aus der Industrie, als auch für Unternehmen aus dem Start-Up-Ökosystem.
Ausgangspunkt der Diskussion war ein Kurzvortrag von Jonas Pentzien vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Im Rahmen eines vom Umweltbundesamt geförderten Vorhabens, wurden die Wechselwirkungen zwischen dem Prozess der Digitalisierung und dem Übergang zu einer Green Economy erforscht – insbesondere im Hinblick auf die Bedeutung von digitalen Plattformen. Prof. Dr. Frank Piller von der RWTH Aachen ordnete die Ergebnisse der Studie in das aktuelle und künftige Wirken der Arbeitsgruppe ein. Danach diskutierten Lisa Reehten von Bosch Climate Solutions GmbH als Vertreterin der Industrie und Dominik Campanella als Gründer von Concular UG, einem Ökosystem für zirkuläres Bauen, die Bedarfe für eine Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Im Fokus standen insbesondere konkreten Auswirkungen im Bereich ökologischer Nachhaltigkeit, Kooperationsnotwendigkeiten sowie neue Wertschöpfungspotentiale.

Sie haben die Veranstaltung verpasst? Hier können Sie die Aufzeichnung des Web-Seminars ansehen:

Start-ups in der Industrie 4.0: Digitale Geschäftsmodelle und Innovationen für Nachhaltigkeit