faz-konferenz-disruption

Für die Konferenz in Frankfurt stellte die Plattform Industrie 4.0 ihr gebündeltes Wissen zur Verfügung: Die Plattform profitiert dabei aus der Erfahrung ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer (200 Akteure aus 80 Organisationen). Neben Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka, die gemeinsam mit Bundesminister Sigmar Gabriel die Plattform Industrie 4.0 leitet, waren zahlreiche weitere Plattform-Vertreter als Referenten auf der Konferenz zugegen.

Ein Höhepunkt für die Plattform stellte die Gesprächsrunde mit Dr. Richard Soley, Industrial Internet Consortium (IIC) und Prof. Dr. Peter Post, Leiter Forschung und Programmstrategie der Festo AG und gleichzeitig Vertreter der Plattform Industrie 4.0 dar. In dem von FAZ Redakteur Carsten Knop moderierten Gespräch ging es um die internationale Entwicklung von Industrie 4.0: Wer sind die relevanten Akteure? Welche Themen werden international diskutiert? Wie kann man voneinander profitieren?

In der digitalisierten Welt sind Menschen miteinander vernetzt, und auch Produkte verschmelzen im Internet der Dinge. Es ging also um die Digitalisierung von Unternehmen und ihrer internen Prozesse, aber auch entsprechende digitale Netzwerke zu Kunden, Lieferanten und Entwicklungspartnern. Die Konferenz beleuchtete die Handlungslogik der digitalen Transformation, der Disruption, und hatte zum Ziel, notwendige Anpassungsstrategien abzuleiten.