Art des Angebots: Regionale Netzwerke und Cluster
Zielgruppe: Alle Branchen, kleine und mittlere Unternehmen, Sonstige, Produzierende Industrie
Region: Baden-Württemberg

Der Einsatz neuer Produkte und Dienstleistungen aus dem kontext Industrie 4.0 in der unmittelbaren Wertschöpfungskette wird von produzierenden Unternehmen in sehr unterschiedlichem Maße vorangetrieben. Während größere Unternehmen und einige KMU bereits zumindest prototypische Anwendungen einsetzen (vgl. good-practice-Liste der Plattform), stehen für viele, gerade kleinere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft die ersten Schritte noch an.

Industrie 4.0 wird sich unmittelbar auf den Wertschöpfungsprozess aus; für offene Gespräche darüber ist ein Grundvertrauen des Unternehmens unabdingbar. Clustermanager verfügen durch ihre Tätigkeit über dieses Grundvertrauen. Mit dem Gesprächsleitfaden sollen Clustermanager nach einer Schulung befähigt werden, die erfolgversprechensten Ansatzpunkte für die Nutzung digitaler Angebote in derartigen Unternehmen zu erkennen und weiterführende Aktivitäten anzustoßen. Dabei ist besonderer Wert auf Migrationsansätze für die bestehenden Maschinen und Ausrüstungen zu legen.

Folgende Szenarien sind nach dem Erstgespräch denkbar:

  1. Mehre Unternehmen mit ähnlichen Themen werden innerhalb derselben Cluster-Initiative (CI) durch den Clustermanager identifiziert und können nach der Erstberatung dieses Thema gemeinsam innerhalb der CI ohne Unterstützung von Außen selbstständig weiterverfolgen.
  2. Eine Vertiefung mit weiteren Partnern oder einem Fachexperten außerhalb des eigenen Cluster ist gewünscht und kann z.B. über die ClusterAgentur zu anderen Cluster hergestellt werden.
  3. Nutzung von / Kontakt zu good-practice-Beispielen der Plattform Industrie 4.0 (nur Realisierungsstatus 3 und 4)
  4. Durchführung einer vertiefenden Potentialanalyse (kein Bestandteil des Angebotes)