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Veröffentlichung 15.04.2024 -

Hybrides Arbeiten in der Produktion, in produktionsnahen Bereichen und im Service

Einleitung

Themen Arbeit
Impulspapier Hybrides Arbeiten in der Produktion

Wir erleben in den letzten Jahren in vielen Bereichen eine Veränderung der Arbeitsrealität. Hybride Formen der Arbeitsorganisation verbunden mit mobilem Arbeiten haben umfassend Einzug in den Arbeitsalltag gehalten. Die Sichtweise dazu hat sich in vielen Bereichen und Unternehmungen stark verändert. Die Digitalisierung ist ein Enabler für die Flexibilisierung der Arbeit in den neuen Möglichkeiten hybrider Arbeitsformen. Sie bietet den Unternehmen neue Freiheitsgrade, um auch in der Produktion, in produktionsnahen Bereichen und im Service die eingeprägten „historischen Prozesse“ zu optimieren. In der Produktion und produktionsnahen Bereichen sind bei der Flexibilisierung von Arbeit besondere Faktoren zu berücksichtigen. Diese Faktoren lassen nur begrenzte Flexibilität zu, da Schichtpläne oft an maschinen- oder prozessbedingte Erfordernisse sowie Sicherheitsanforderungen angepasst werden müssen. Doch gibt es im Rahmen von Industrie 4.0 und der damit verbundenen digitalen Vernetzung im Datenraum innovative Möglichkeiten, auch auf dieser Ebene Tätigkeitsbereiche flexibler zu gestalten.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Arbeitsgruppe „Arbeit, Aus- und Weiterbildung“ der Plattform Industrie 4.0 intensiv mit der Frage beschäftigt: „Wie können auch auf dem Shopfloor innovative hybride Arbeitsformen entwickelt und gefördert werden?“

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