Report der Konferenz „Securing Global Industrial Value Networks – synchronizing international approaches“

PUBLIKATION DER PLATTFORM - Mitte Mai 2018 brachten das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Plattform Industrie 4.0 etwa 140 internationale Entscheidungsträger aus Unternehmen und Politik in Berlin zusammen um auf der Konferenz „Securing Global Industrial Value Networks – synchronizing international approaches“ über regulatorischer und technischer Perspektive zu Ansätzen der Sicherung industrieller Wertschöpfungsnetzwerke zu diskutieren.

Cover des Reports zur Konferenz „Securing Global Industrial Value Networks – synchronizing international approaches"

In diesem Report finden Sie die wichtigsten Ansatzpunkte und Impulse der Konferenz „Securing Global Industrial Value Networks – synchronizing international approaches“ in englischer Sprache zusammengefasst.

Das Spannungsfeld verschiedener politischer Ordnungsrahmen stand am ersten Konferenztag im Fokus. Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Dr. Ulrich Nussbaum, eröffnete die Konferenz mit Einblicken in die Rahmenbedingungen in Deutschland. Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Union sowie der Ministerien, Regulierungsbehörden und Industrie-Initiativen aus China, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan und USA skizzierten ihre Ansätze und identifizierten Schnittstellen für eine Angleichung.


Am zweiten Tag wurde die Diskussion in vier Sessions technisch und fachlich vertieft. Fragen nach einer grenzüberschreitenden Sicherheitsarchitektur für Wertschöpfungsnetzwerke, Bedingungen für sichere Kommunikation und sichere Identitäten sowie zur Bewertung von Vertrauenswürdigkeit strukturierten den Austausch. Die Plattform stellte als Diskussionsgrundlage ihre Konzepte in den vier Feldern zur Verfügung..

Publiziert: 03.12.2018