guupis GmbH & Co. KG: Open-Production auf www.guupis.de

Open-Production-Plattform zur Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Hard- und Softwareprodukten

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    • Softwarelösungen
  • Wertschöpfungsbereich
    • Design & Engineering
    • Produktion & Lieferkette
    • Service
    • Logistik
  • Entwicklungsstadium
    • Marktreife / produktiver Einsatz
  • Unternehmensgröße
    • 1 - 250 Mitarbeiter
  • Region
    • Brandenburg
Die Gründer von guupis - Dr. Renate Weisse und Joachim Schöffer
Die Gründer von guupis - Dr. Renate Weisse und Joachim Schöffer
© guupis Gmbh & Co. KG

Welche Herausforderungen galt es zu lösen und welcher konkrete Nutzen ergab sich?

www.guupis.de bietet als Open-Production-Plattform die digitale Infrastruktur für Entwicklung, Herstellung und Distribution von Hard-und Softwareprodukten.

guupis ermöglicht Nutzern (Erfinder, Experten, Dienstleister, Unternehmen) kooperativ Wertschöpfung zu betreiben und innovative Produkte im Bereich Hard-und Software schnell und einfach umsetzten.

"Während sich die Start-Up Szene noch vorrangig mit der Digitalisierung von Dienstleistungen beschäftigt, sind wir mit unserer Open-Production-Plattform bereits den nächsten Schritt in Richtung Industrie 4.0 und Sharing Economy gegangen", erklärt Joachim Schöffer, Geschäftsführer der guupis GmbH & Co. KG.

Wie lässt sich der Industrie 4.0-Lösungsansatz beschreiben?

Die Open-Production-Plattform ermöglicht Nutzern innovative Produkte (Hard-und Software) kooperativ und dezentralisiert zu verwirklichen. Ein in die Plattform integrierter Patentgenerator unterstützt bei der Anmeldung zum Patent oder Gebrauchsmuster und ein Workflow-Manager steuert die Projekte und sucht automatisiert nach Experten zur Umsetzung. Alle Projekteilnehmer werden am Umsatz beteiligt.

Was konnte erreicht werden?

Durch die Plattform können Innovatoren mit Experten und Dienstleistern verknüpft werden. Die Software (Workflow-Manager) verknüpft automatisiert Projekte mit den passenden Experten zur Umsetzung. Von Produktdesigner und Entwickler über Hersteller bis zum Vertrieb. guupis stellt ebenfalls den rechtlichen Rahmen zur Verfügung. Verträge und Beteiligungsverhandlungen kommen über die Plattform zustande. Administrative Tätigkeiten entfallen fast vollständig. Unnötiger Overhead und Transaktionskosten werden reduziert.

Mit welchen Maßnahmen wurde die Lösung erreicht?

In dem Portal ist ein „Workflowmanager“ unterlegt. Wird die Idee vom Ideengeber nicht mehr weiterverfolgt, generiert der Workflowmanager automatisch einen Vorschlag für den nächsten Verfahrensschritt und erstellt eine Ausschreibung. Solche Vorschläge umfassen Ausschreibungen, bei denen Personen gesucht werden, die das Projekt weiterbetreiben. Aber auch der Ideengeber oder maßgeblich an dem Projekt Beteiligte können den Workflowmanager als Hilfestellung einsetzen. Der Workflowmanager baut auf den Prozessen auf, welche typischerweise in dem Projekt anfallen und variiert daher nach Branche und Art des Projektes.

Ein „Patentgenerator“ unterstützt den Nutzer beim Ausformulieren einer provisorischen, jedoch formal korrekten Patentanmeldung. Wird diese nachfolgend beim Deutschen Patent- und Markenamt eingereicht, so kann der Nutzer seine prinzipiell schutzfähige Erfindung auf der Plattform veröffentlichen und Projektbeteiligte zur Verwirklichung dieser suchen, ohne dass die für die Erteilung eines Patentes notwendige Bedingung der Neuheit verloren geht.

Was können andere davon lernen?

Erfolgsfaktoren sind die Automatisierung von Prozessen und die zeitnahe Reaktion auf Nutzer- und Kundenfeedback.

Kontakt
Bastian M. Busshardt Innovationsassistent +49 (0)152 321 80795 guupis GmbH und Co. KG
Am Weißen See 2,  14469 Potsdam
www.guupis.de